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By Robert F. Pelzel

Grundlegende technologische und regulatorische Veränderungen haben zur Jahrtausendwende die Telekommunikationsmärkte mit erheblichem Anpassungsdruck konfrontiert. Im Mittelpunkt der hier untersuchten Problemstellung steht der Wandlungsprozeß dieses dynamischen Marktes, in dem auch eine verstärkte Ausnutzung der vorhandenen Innovationspotentiale zu beobachten ist. Dabei ist die Qualität und der Preis der Informationsübermittlung im Fest- und Mobilfunknetz zu einem determinierenden aspect der Leistungsfähigkeit von Volkswirtschaften geworden. Zusätzlich verändern die technologischen Meilensteine wie web, E-Commerce und UMTS die "Spielregeln" für alle Marktteillnehmer in immer kürzerer Zeit. Der Vergleich der Märkte in den united states, in Großbritannien und in Deutschland zeigt dabei einige Parallelen, aber auch überraschende Unterschiede.

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"Die Berechnung elektrischer Ausgleichsvorgänge ist sowohl bei Studenten als auch bei ausgebildeten Praktikern eine meist unbeliebte Beschäftigung. Der Grund dafür ist wohl, daß die dazu notwendige Mathematik nicht ganz anspruchslos ist. Dazu kommt, daß Grundlagenlehrbücher diesen Stoff notgedrungen sehr knapp anbieten und die einschlägigen Monographien für Anfänger viel zu schwierig sind.

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ELSTROM (1998), S. 44. 3 Vgl. HOOVER (1997), S. 77. 4 Vgl. CIT (1999), S. 257. 5 Vgl. PENZIAS (1998), S. 60. • Vgl. ELSTROM (1998), S. 44. Die Internationalisierung der Telekommunikation 35 Tabelle 10: Entwicklung der Kennzahlen des AT & T-Konzerns '85 '86 '87 '88 '89 '90 '91 '92 '93 '94 '95 '96 '97 '98 Jahr Umsatz 63,16 61,98 60,73 62,07 61,60 63,23 63,09 64,90 67,16 75,09 79,61 52,18 51,57 53,22 in Mrd. 398 träge in Mio. US$ 337,6 316,9 303 304,7 343 333,4 322,3 312,7 308,7 304,5 300 128,7 130,8 107,8 Mitarbeiter in Tausend Quelle: MACHE (1993), S.

Die Begriffe Corporate Network, Privates Netz und der in der Regulierungsthematik verwendete Begriff "Netz tur geschlossene Benutzergruppen" fungieren hier als Synonyme. 7 Die mittelständischen Unternehmen (SME) haben die TK-Mindestumsätze U zu erreichen, die vor dem Interconnectionagreement mit der DTAG und dem völligen Wett- I Vgl. WINGER und EDELMAN (1995), S. 386. 2 Dieser Markt wird auch als Business-to-Business-Market bezeichnet. J Diesem Marktanteil liegt ein Marktvolumen von 51 Mrd. DM im Jahr 1997 zugrunde, siehe Seite 1.

KOTLER (1991), S. 656. I 2 4 S Vgl. DEUTSCHE TELEKOM AG (1999a), S. 43. Siehe auch PELZEL (1999). 3 Bedeutung der Wettbewerbsintensität auf Telekom­ märkten und volkswirtschaftliche Relevanz Die Wettbewerbsprozesse auf Telekommärkten sind von den unterschiedlichen Entwicklungen der Liberalisierung der Telekommunikationsaktivitäten in den einzelnen Ländern geprägt. Von 1984 bis 1987 wurden europaweit die Grundlagen einer gemeinsamen Politik gelegt. Die Leitsätze und Eckpfeiler dieser Entwicklung waren: (i) Die Etablierung europäischer Standards; (ii) die internationale Koordinierung der ISDN- und GSM-Entwicklung; (iii) eine gewisse Abstimmung in den Forschungsbereichen; und (iv) der Aufbau eines gemeinsamen Netz- und Endgerätemarktes!

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